Götter mit Pseudonym - eine Auswahl

The story goes on...

10.02./ Es ist lange her, zugegeben, aber früher war es an der Tagesordnung: Da gingen die Götter des Olymps regelmäßig unter Pseudonym an den Start. Warum? Das weiß so recht niemand mehr. Fest steht nur, dass viele Namen zwar so schnell verschwanden, wie sie auftauchten und meist nur für ein Turnier hielten - wir dann aber viel Spaß hatten. Übrig aber blieb nur das Orginal: Die "Götter des Olymps" traten erstmals Mitte der 80er Jahre an - damals noch jeder in eine Toga gehüllt. Die Story geht weiter...

Andy Wilczek aus Magdeburg:
Mit einem Trabi auf dem Shirt und dem Schriftzug "It's a Zony" sangen wir nach jedem Sieg die Hymne: "There is a house in Magdeburg"

Raumausstatter:
Das ganze Team in weißen Overalls, liefen wir mit Leiter auf und haben die Bretter tapeziert...

New York:
Beleg für den Hochmut des jungen Götterteams: Das wähnte sich in den frühen 90er Jahren nicht nur auf dem Olymp, sondern sogar in der NBA. In Braunschweig verteilte man sogar Visitenkarten mit der Adresse des Teams. Im Zuge der Vorbereitungen für das Pfingstturnier 2003 erreichte die Organisatoren ein Päckchen mit Beweisen für diese so gerne verschwiegene Vergangenheit.

Derrick:
"Wenn man ein Mädchen zum Tanze ausführt, bringt man es für gewöhnlich auch wieder nach Hause." Im Frankenland soll es noch heute Leute geben, die schwören, die Derrick-Crew habe bei ihnen zu Mittag gegesessen. Als Beweis dienen Fotos mit den Unterschriften von Hauptkommissar Stefan und Assistent Harry: "In Fürth war es wie bei Freunden..."

Verzeih 'mir:
Noch schlimmer als das Motto war nur unser T-Shirt. Unterhemden mit Blümchen-Logo. Für die musste man wirklich um Verzeihung bitten.

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Vier x Thomas aber nur eine Katja

10.02./ Mehr als vier Dutzend Namen Von umfasst das Archiv der Götter. Nicht alle sind so treu wie Katharina. Wer bisher dabei war lest Ihr hier.